Abfall der Fürstenfamilie – Kapitel 25 – Den Gefallen erwidern (5)

Spät in der Nacht, in einem zweistöckigen Haus außerhalb von Puzzle City. Das einzige Licht in der Umgebung war das Licht, das aus den Fenstern des ersten Stockes dieses kleinen Häuschens kam. Marquis Stans ältester Sohn, Taylor, der Besitzer dieses Häuschens begann seine Stirn zu runzeln.

“Was geht hier vor sich?”
“Verdammt. Ugh. Warte. Rede gerade nicht mit mir.”

Cage, die Priesterin vom Gott des Todes, fasste sich vor Schmerz an ihren Kopf.

Clang.

Das Bierglas in ihrer Hand fiel auf den Boden. Taylor und drei seiner Leute kamen schnell auf sie zu. Der Gott des Todes sprach ab und zu mal mit Cage. Es kam einfach eines Tage so zustande und würde immer wieder erscheinen. Cage verschwieg diesen Fakt von der Kirche und nur Taylor und seine drei Leute wussten davon.

“Ah, so nervig!”

Nachdem sie ihre Schwierigkeiten für eine Weile hatte, sprang Cage auf und begab sich zur Hintertür des kleinen Häuschens. Sie hielt immer noch ihren Kopf und taumelte etwas, aber ihr Blick war auf die Hintertür fokussiert.

Taylor befahl seinen Leuten zurück zu bleiben, während er selbst seinen Rollstuhl schob und hinter ihr folgte.

‘Ist jemand eingebrochen?’

Sie mögen zwar in einem kleinen Haus sein, aber es waren trotzdem überall magische Alarms installiert. Taylor war zu paranoid was seinen jüngeren Bruder anging, um ohne diese Alarms zu schlafen.

Nachdem beide seiner Knie von einem Attentäter in seinem eigenen Zimmer im Anwesen des Marquis zerstört wurden, gab es nirgendwo einen Ort mehr, den Taylor sicher nennen konnte.

“Cage. Was ist los?”
“Warte.”

Slam!

Cage schlug die Hintertür auf. Taylor konnte nur einen friedlichen Hintergarten sehen. Es war ruhig und friedlich, wie immer. Es gab ein paar Lampen, die den Garten erhellen ließen, sodass der größte Teil des Gartens ordentlich zu sehen war.

Cage begann in den Hintergarten zu eilen und Taylor folgte hinter ihr her. Cage ging den ganzen Weg zum Zaun an der Grenze zum Grundstücks und schnappte laut nach Luft.

“Ha!”

Das war der Ort, der genau kurz vor einem Alarm stationiert war . Auf dem Zaun war ein kleiner Steinturm, der aus fünf kleinen Steinen bestand.
Es war gerade groß genug, dass ein einziger Ritter in diesem Haus es finden könnte, wenn er später seinen Rundgang machen würde.

“… Ja, fick mich doch. Es war wahr.”

Ein paar raue Worte kamen aus Cages Mund. Taylor kam neben Cage mit seinem Rollstuhl an und begann den Steinturm auf dem Zaun mit Verwirrung anzusehen.

“Was ist das?”

Auf Taylors Frage hin las Cage die Nachricht, die mit Kreide daneben geschrieben wurde, laut vor.

“‘Zerstöre dies, wenn du deinen Wunsch erfüllt haben willst.’ Das steht hier.”

Verwirrung und Neugier machten sich gleichzeitig in Taylors Gesicht bekannt. Cage ließ einen Seufzer aus, nachdem sie ihn ansah und drückte mit ihren Fingern auf ihre Schläfen.

“Ich bin dafür, dass du es zerstörst. Nein, es klingt verrückt, aber der Herr sagt, dass du es zerstören sollst.”
“…Was?”
“Das ist das erste Mal, dass der Lord keine Scheiße labert. Warum labert er so viel die letzten Tage? Normalerweise spricht er zu mir vielleicht einmal im Jahr.”
“Was hat der Steinturm damit zu tun?”

Cage drehte sich um und ihre Augen trafen auf die von Taylor.

“Das ist der Wendepunkt in unserem Leben. Das ist was er gesagt hat.”

Der Gott des Todes kam nur zu Cage, wenn sie schlief. Schlaf ähnelte dem Tod. Deswegen war Schlaf ein Art von Pfad für den Gott des Todes. Jedoch, diesmal, konnte sie die Stimme des Herrns hören, während sie trank.

Cage dachte, dass der Gott des Todes wütend auf sie war, weil sie zu viel Bier trank. Deswegen hieß sie es willkommen. Sie wollte, dass dieser Gott aufhörte, ihr so viel Aufmerksamkeit zu schenken. Aber der Gott des Todes hatte eine andere Nachricht für sie.

“‘Die Entscheidung zu treffen, das liegt an dir. Jedoch breche es nicht, wenn du ein friedliches Leben leben willst.’ Das ist alles, was er gesagt hat.”

Sie sah in Richtung des Steinturmes. Etwas lag darunter.

“Ein Brief ist unter dem Steinturm. Ich denke, dass sie die Steine für diesen Brief gestapelt haben.”

Sie wandte sich ab, um wieder ihren besten Freund, Taylor, anzusehen. Er musste von seinem Rollstuhl aus hochsehen und obwohl er den Steinturm sehen konnte, konnte er nicht den Brief darunter sehen.

“Ich fühle keine seltsamen Mächte, die diesen Steinturm umkreisen.”

Obwohl sie nicht so sensible wie echte Magier war, da sie göttliche Kräfte benutze, erlaubten diese Cage ziemlich sensibel und scharfsinnig gegenüber ihrer Umgebung zu sein. Sie würde es fühlen, wenn irgendwelche Flüche oder negative Energien einen Gegenstand oder einen Ort umgeben. Schließlich war sie eine Dienerin Gottes.

Sie wartete auf Taylors Antwort.

Taylor sah in den Nachthimmel, bevor sein Blick langsam wanderte und letztendlich auf Cage verweilte.

“Zerstör es.”

Cage schlug sofort auf den Steinturm vor ihr ein.

Tang. Tang. Tang.

Die Steine auf dem Zaun fiel alle zu Grunde. Taylor starrte nur blank das Geschehnis vor ihm an.

‘Zerstöre es nicht, wenn du ein friedliches Leben haben willst?’

Taylor hat noch nie friedlich gelebt. Er hatte auch nicht den Wunsch friedlich zu leben. Er wird einen Weg finden, seine Beine wieder in Ordnung zu bekommen und weiter zu kämpfen. Und dann-

‘Werde ich meine verdammte Familie stürzen.’

Taylor streckte seine Hand aus und Cage übergab ihm den Umschlag. Taylor öffnete den Umschlag sofort und fand den Brief, der mit Magie geschrieben worden war, das verhinderte, dass Leute die Handschrift des Verfassers erkannten. Adelige benutzten oft diese Magie.

Taylor öffnete den Brief ohne zu zögern. Die ersten zwei Zeilen, die sichtbar durch die Gartenlaternen waren, sprangen sofort in sein Auge.

[Der Kronprinz ist im Besitz einer antiken Macht. Sie heißt ‘Stern der Heilung’ und ist für ihn nutzlos. Es ist eine Macht, die man nur einmal benutzen kann, um damit jede Art von Verletzung zu heilen.]
[Er sucht nach einem Tausch, für eine Methode den zweiten und dritten Prinzen im Rahmen zu halten.]

Taylors Hände begannen zu zittern.

“Was ist los?”

Cage wurde starr, nachdem sie Taylors Gesichtsausdruck und seine zitternden Hände sah. Jedoch war sie bald wieder entspannt.

“Ha!”

Grund dafür war, weil Taylor anfing zu lachen. Danach gab er ihr den Brief.

“Es wird definitiv ein Wendepunkt in unserem Leben sein.”
“Wovon zur Hölle sprichst du?”

Cale nahm den Brief von Taylor und begann zu lesen. Sie stoppte für einen Moment, nachdem sie die Worte ‘antike Macht’ und ‘Kronprinz’ gelesen hat, aber fuhr dann fort. Nachdem sie den unteren Teil des Briefes las, blickte sie nach oben.

[Deine Beine können sich zwar nicht bewegen, aber dein Kopf, Arme, Augen und Mund können. Der Rest von dir ist immer noch sehr lebendig.]
[Die Entscheidung ist deine, Taylor Stan, ältester Sohn von Marquis Stan.]

Taylor sah zur Dunkelheit in der Ecke des Gartens und begann zu sprechen.

“Cage.”
“Yeah?”
“Lasst uns diesen Platz dem Butler überlassen und machen uns auf dem Weg in die Hauptstadt.”
“Okay.”

Sie entschloss sich mit der Entscheidung des noch lebenden Taylors zu gehen. Sie war jemand, der schon viele Male den Tod gesehen hat, mehr als jeder andere, weil sie eine Priesterin des Gott des Todes war und deswegen eine klaren Meinung vom Sinn des Lebens hatte.

“Ich bin mir sicher, dass der intelligente Taylor sich um alles kümmern wird. Du bist ziemlich gut darin.”

Cage vertraute Taylors Verstand und Fähigkeiten.

“Du hast Recht. Ich war ziemlich gut.”

‘War.’ Cage spähte zu Taylor, nachdem sie hörte wie er in der Vergangenheit sprach.

“Ich hätte wissen sollen, auf mich selbst besser aufzupassen.”

Unglücklicherweise hatte Taylor seine Beine verletzt, weil er sich nicht gut genug um sich selbst gekümmert hatte und sich von dem Angriff auf ihn unwillkürlich überraschen lassen hat.

Taylor hob seinen Kopf um auf das kleine zweistöckige Haus zu schauen. Er war schon frustriert genug, dass er die letzten Monate hier auf einer Spur war, von der er nicht mal wusste, ob sie wahr war oder nicht. Es würde nicht schaden eine Weile von hier wegzukommen.

Zumindest hat der Gott des Todes nicht gelogen. Taylor hatte einen Wendepunkt nötig. Er begann zu sprechen.

“Wenn es der Kronprinz ist, müssen wir uns an die Zeit der königlichen Veranstaltung anpassen. Wir müssen uns beeilen.”
“Gut. Lass uns beeilen.”
“Wird es okay sein? Wir werden vielen Leuten aus dem Tempel begegnen, wenn wir in die Hauptstadt gehen.”
“Was können die machen? Mich exkommunizieren? Das wäre toll. Ich bin eher um dich besorgt.”
“Danke.”
“Kein Bedarf.”

Sie lächelten sich gegenseitig an und sprachen zugleich während Cage den Brief in die Luft hielt.

“Wohltäter.”

Naja, sie konnten nicht sicher sein, dass diese Person wirklich ihr Wohltäter war oder nicht, aber beide hatten das Gefühl, dass der Verfasser dieses Briefes ihr Wohltäter war. Das hieß, dass sie wahrscheinlich herausfinden müssen, wer ihr Wohltäter ist und den Gefallen erwidern müssen.

Zwei paar Augen, sie waren klar und man würde nicht denken, dass sie vor ein paar Minuten noch getrunken haben. Diese Augen sahen still den Brief an. Es war der Blick der Leute, die ihren Wendepunkt gefunden haben.

Das rote Kätzchen sah alles von der Ferne an und flüsterte zu seiner Schwester, On.

“Noona, wir können jetzt nach Hause gehen, oder?”
“Ja. Wir haben unseren Job getan. Lass uns Fleisch essen.”
“Woohoo!”

Die zwei Kätzchen sprangen von Dach zu Dach bis sie zur Residenz zurückkamen.

***

Am nächsten Tag stand Cale mit seinen Armen überkreuzt und einem Runzeln auf seiner Stirn da. Sein Blick scannte die Person vor ihm.

Cales outfit war noch auffälliger und luxuriöser als sonst.

‘Junger Herr! Auch wenn ich, Hans, nicht hier war, wie konnten Sie bloß auf dem Berg herumrollen?’
‘Dieser Vizekapitän hier hätte Sie begleiten sollen!’
‘Aigoo, junger Herr. Dieser Ron ist sehr traurig’.

Cale hatte sich nur so aufgepäppelt, weil er satt von den Blicken war, die er bekommen hatte, als er zerwühlt zurückkam, nachdem er durch die höhle gekrochen ist. Das feine Outfit, das er trug, sah gut mit seinen strahlenden roten Haaren aus. Cale fehlte es wirklich an nichts, wenn es um sein Aussehen ging.

Aber es gab noch einen Grund, warum Cale gerade genervt war.

“Du willst so losgehen?”

Sie standen vor dem Gasthaus. Cale stand verschränkten Armen da und sah Choi Han an. Choi Han trug eine kleine Tasche und sein Schwert mit sich.

“Ja.”

Es gab kein spezielles Mahl or eine Abschiedsfeier für Choi, welcher sie verließ. Weder Cale, noch Choi Han wollten sowas in der Art.

Deswegen war dieser Abschied auch ziemlich bescheiden.

Cale, die Kätzchen, Hans, Ron, Beacrox und der Vizekapitän. Das wars. Die Tatsache, dass der Vizekapitan hier war, war in der Tat etwas seltsam, aber er stand da einfach mit einem Cale ähnlichen Stirnrunzeln und richtete schnell seine Abschiedsworte an Choi Han.

“Seufz.”

Cale seufzte bevor er ein Säckchen aus seiner Tasche holte und es Choi Han zuwarf. Choi Han fing das Säckchen mit Leichtigkeit und erkannte es wieder. Es war ein Säckchen, das so groß war, wie das, welches Cale dem schwarzen Drachen gegeben hatte. Choi Han öffnete es und fand darin Tränke und andere nützliche Gegenstände. Choi Han hob seinen Kopf vom Säckchen auf und sah Cale an. Cale sprach unverblümt, sobald ihre Augen sich trafen.

“Was? Was willst du? Wirf es einfach weg, wenn du es nicht willst.”

Choi Han hatte nichts gesagt, aber Cale sagte einfach das, was er wollte. Danach drehte er sich um und ging in sein Zimmer.
“Tschau.”

Cale hatte einen stoischen Gesichtsausdruck, während er sich umdrehte. Es sollte keine Gründe mehr geben, Choi Han wiederzusehen. Naja, noch ein einziges Mal. Sie werden sich in der Hauptstadt wiedersehen und dann sendet er Choi Han zusammen mit Ron und Beacrox und ein paar Befehlen weg. Danach hatte er vor, keinen Kontakt mehr mit Choi Han zu haben.

“Ich werde bald zurückkommen.”

Choi Hans Antwort, welche mit etwas Freude gefühlt war, gab Cale eine Gänsehaut, aber er sah nicht zurück. Choi Han fühlte so, als wäre es ganz nach Cales Charakter nicht nochmal zurückzuschauen. Sein Blick war nun auf den Rest der Gruppe.

“Man sieht sich in der Hauptstadt!”
“Ahem. Ich werde trainieren, sodass ich der persönliche Wächter des jungen Herrn sein kann, wenn wir in der Hauptstadt sind.”

Der stellvertretende Butler Hans sagte fröhlich seine Abschiedsworte, während der Vizekapitän in einer sehr genervten Stimme antwortete.

“Ich werde meine Klinge scharf halten.”
“Man sieht sich.”

Beacrox und Ron verabschiedeten sich auch. Natürlich klopfen die Kätzchen Choi Hans Bein mit ihren Pfoten um ihren eigenen Abschiede auszudrücken.
Letztendlich sendete der schwarze Drache, der seine Unsichtbarkeitsmagie benutzt hatte, um den ganzen Tag im Vorgarten zu sein und in der Nacht neben Cales Fenster zu liegen, etwas unsichtbare Mana zu Choi Han.

“Ich habe schon so viel bekommen, aber ich scheine immer noch auf der Empfängerseite zu sein.”

Choi Han legte das magische Säckchen in seine Tasche bevor er zu lächeln begann. Cale konnte es sich sehen, weil er ihm den Rücken zugewandt hatte, aber das war das erste Mal, dass die anderen Choi Han mit so einem breiten Lächeln sahen.

“Ich werde euch alle in der Hauptstadt sehen.”

Choi Han sagte seine Abschiede respektvoll und verließ das Gasthaus. Jemand wie er, der Jahrzehnte in Einsamkeit verbracht hatte, das sich noch schlimmer als der Tod anfühlte, hatte nun einen Ort, wo er zurückkehren konnte. Er hatte auch Leute, die er für ihre Freundlichkeit zurückzahlen musste.

‘Ich muss sichergehen, dass ich diese Aufgabe anständig erledige.’

Choi Han entfernte sich von Cale und dem Rest und war auf dem Weg Puzzle City zu verlassen.

Am nächsten Morgen stieg Cales Gruppe in die Kutsche und bereiteten sich vor, Puzzle City zu verlassen.

“Junger Herr, wir sind bereit abzureisen.”
“Okay.”

Cale nickte seinen Kopf zu Rons Worten und Ron schloss geschickt das Fenster und sorgte dafür, dass die Kutsche sich bewegte. Sie fingen erneut ihre Reise an.

“Was schaut ihr an?”

Cale starrte die zappelnden Kätzchen an, welche versuchten seinem Blick auszuweichen. Die Kätzchen zuckten und wendeten ihre Blicke ab. Cale begann zu lächeln.

“Was? Habt ihr einen Drachen oder so getroffen?”

Huh. Cale konnte hören, wie die Kätzchen nach Luft schnappten, aber ignorierte es. Choi Han mag zwar gegangen sein, aber der Drache folgte ihnen immer noch. Jedoch hatte er keine Zeit, sich darüber sorgen zu machen.

Nach einem ganzen Tag Fahrt waren sie nun bereit, ihr Camp aufzustellen.

“Verzeihung, wenn es okay ist, dürften wir einen Teil eures Campingplatzes teilen?”

Eine Kutsche kam in Cales Campingplatz an und die Person, die so aussah, als wäre sie der Kutscher, stieg ab und ging in die Richtung des Vizekapitäns.

“Dürfte ich fragen, wer Ihr seid?”

Der Vizekapitän fragte, obwohl er die Antwort bereits wusste, nachdem er die rote Schlange auf der Rüstung des Ritters sah. Der Kutscher verbeugte sich vor dem Vizekapitän und Cale, der hinter ihm stand, und stellte sich selbst vor.

“Mein Name ist Tom und ich bin ein Teil des Marquis Stan Anwesens.”

‘Fuck.’

Cale sagte das beinahe laut, während er die schäbig aussehende Kutsche ohne Wappen ansah. Das Fenster öffnete sich und Cale konnte das Gesicht von Taylor Stan sehen.

“Mein Name ist Taylor Stan. Ich habe das Wappen von Fürst Henituse gesehen und bitte um Hilfe, auch wenn es sicherlich nicht ideal ist.”

Wenn das der Campingplatz vom mächtigen Fürst Henituse war, dachte Taylor, dass er sicher für diese Nacht wäre. Es war nicht so gut in Cales Augen.

Cale hatte nun Marquis Stans ältesten Sohn Taylor und die verrückte Priesterin Cage getroffen. Er dachte über den Drachen nach, der Wildschweine und Rehe für ihn fangen würde, und begann seine Stirn zu runzeln.

“Verdamnt.”

Einer ist gegangen, aber drei neue tauchten auf.

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