Abfall der Fürstenfamilie – Kapitel 47 – Irgendwie (5)

Prinz Alberu konnte sehen, dass Cale Henituse plötzlich einen unglaubwürdigen Gesichtsausdruck auf hatte, als dieser auf seine Frage antwortete.

“…Ich bin ein Mensch?”

Es war ein Gesichtsausdruck, der zu fragen schien, warum der Prinz so eine dumme Frage stellte. Alberu ließ unterbewusst einen Seufzer aus.

“Seufz. Genau, natürlich bist du ein Mensch.”

Cale konnte sehen wie Alberu auf sie beide zeigte bevor dieser fort furt.

“Du und ich, wir sind beide Menschen.”

Der schwarze Drache sprach in diesem Moment in Cales Kopf.

-Das ist eine Lüge. Er ist kein vollständiger Mensch.

‘Kleiner Drache, kannst du bitte aufhören?’

Cale hatte Schwierigkeiten ruhig zu bleiben. Jedoch existierte eine kritische Schwäche zwischen Cale und dem schwarzen Drachen. Der schwarze Drache schien mit Cale reden zu können wann auch immer er wollte, aber Cale konnte nicht antworten. Es war eine einseitige Kommunikation.

Cale trug die Schuld in diesem Fall, da es ihm an magischen Fähigkeiten mangelte.

-Das ist mein erstes Mal, in den vier Jahren dieses großen Drachens, dass ich eine Rasse sehe, die von so einer Atmosphäre umgeben ist.

Die vier Jahre des Drachens. Der schwarze Drache hatte bisher nur sich selbst, Menschen, den Katzen- und Wolfstamm gesehen.

Der Kronprinz war keiner dieser Spezien. Cale sprach zu Kronprinzen, welcher ihn ansah.

“Natürlich. Steckt viel hinter dem Menschsein? Wir sind alle Menschen, wenn wir miteinander leben.”

Cale entschloss sich, zu vergessen, was der schwarze Drache gerade gesagt hatte. Prinz Alberu sah Cale still an und öffnete anschließend dann seinen Mund.

“Du hast Recht. Dahinter steckt nicht wirklich viel. Jedoch.”

Jedoch. Cale wunderte sich, ob Alberu aufhören konnte, diese Worte zu benutzen. Prinz Alberu fuhr fort mit Cale zu sprechen, während er über etwas grübelte.

“Ich denke, dass ich mich in der Banketthalle vertan habe, aber ein paar seltsame Gerüche umgeben dich.”

“…Geruch?”

Cale antwortete mit Schock.

“Ich habe gerade erste geduscht.”

Der Kronprinz öffnete und schloss seinen Mund ein paar Male, ohne etwas zu sagen, nachdem er Cales Konter hörte. Cale konnte die Runzeln auf Alberus Stirn sehen. Er sah so aus, als würde er über etwas grübeln. Jedoch verschwanden alle Spuren vom Grübeln von seinem Gesicht und er kam auf den Punkt dieses Treffens.

“Ich denke nicht, dass es nötig ist für Leute, die sich so sehr ähneln wie wir, um den heißen Brei zu reden. So, was willst du als deine Belohnung haben?”

Alberu verschränkte seine Arme, als er Cale dies fragte. Der Grund, warum Alberu hier so spät ankam, war einerseits, dass er sich um die Folgen des Vorfalles kümmern musste, aber auch, weil er sich die Akten über Cale Henituse angesehen hatte.

Jedoch gab es nichts über Cale. Naja, es gab schon was, aber es war nutzlos.

< Berühmter Abfall im Nordosten. >

< Komplett aus der Nachfolger Position vor zwei Jahren gedrängt worden, zeigt aber keine Beschwerden über die Entscheidung. >

< Keine Anzeichen, dass er versucht Zuhause etwas anzufangen. >

Es wurde nur gesagt, dass Cale Henituse ein Abfall war, der gerne dumme Dinge anstellte und sich besoff. Das war schlimmer als keine Information. Der Cale, der sich momentan vor Alberu befand, war keineswegs Abfall.

Beispielsweise konnte man das an derArt erkennen, wie Cale dem Prinzen antwortete.

“Eure Hoheit, könnten Sie zuerst erklären, was ich zuerst für Sie tun muss?”

Ein Abfall würde unter keinen Umständen so etwas fragen. Alberu antwortete ehrlich.

“Ich möchte, dass du nichts zu den Adeligen sagst.”

Das war das Schwerste. Diese Bitte der Krone an Cale war der Grund, warum sie Cale eine Belohnung geben werden. Die heutigen Ereignisse waren bereits peinlich genug für die Krone und sie konnten ihre Machtposition nicht weiter gefährden.

Deswegen bittete er Cale um diese Sache und es war ihm nur möglich, da Cale Teil der Henituse Familie war, die keiner Fraktion zugehörte.

“Ich möchte auch, dass du die Krone hin und wieder lobst, wenn du gefragt wirst.”

“Inklusive über Ihre verständnisvolle Natur, Eure Hoheit?”

“Natürlich.”

Die Enden von Alberu und Cales Lippen begannen beide nach oben zu gehen, bis sich zwei Lächeln formten. Ihre Lächeln ähnelten sich doch ziemlich.

“Da es eine antike Macht ist, ist das, was du heute demonstriert hast, alles?”

“Natürlich. Es ist nutzlos für alles andere.”

Cale zuckte mit den Schultern als Reaktion auf Alberus inspizierenden Blick. Basierend auf das, was er im Roman gelesen hatte, wusste Kronprinz Alberu mehr über die antiken Mächte, als die meisten Leute.

‘Nun da ich so darüber nachdenke, der Heilende Stern wurde ihm von seiner Mutter gegeben.’

Cale erinnerte sich an diese Information. Der Kronprinz hatte zu Anfang gefragt, was er als Belohnung haben wollte. Der Ton in Alberus Stimme ließ es so klingen, als ob er wahrscheinlich allem, was Cale jetzt sagen möge, zustimmen wird, und trotzdem sah Alberu immer noch relativ gelassen aus.

“Was willst du? Etwas für deine Familie? Meine Zustimmung bei der nordöstlichen Küste? Oder den Kampf um Macht im Nordosten beenden?”

Da Alberu bereits in dieser Stimmung war, passte sich Cale ihm an und antwortete genauso gelassen.

“Nichts davon gehört mir, eure Hoheit.”

“…Es gehört dir nicht?”

Cale zeigte auf sich selbst, während Alberu ihn weiter ansah.

“Bitte geben Sie es mir.”

Was Cale wollte, war etwas, was er für sich brauchte.

Alberu, der für einen Moment still war, schnaubte. Er hatte bereits herausgefunden, was dieser Abfall von ihm wollte. Obwohl Cale wie ein Abfall lebte, Menschen, nein, alle Lebewesen, wünschten sich größeres zu erreichen und Kontrolle über alles zu übernehmen.

Zum Schluss war Cale für sich selbst am wichtigsten, wichtiger als seine Familie oder die Leute um ihn herum.

“Was willst du dann? Einen höheren Titel? Eine Medaille? Willst du deine eigene Fraktion in der Hauptstadt haben?”

Alberus Gesichtsausdruck veränderte sich, während er diese Fragen stellte. Entgegen Alberus Erwartungen, schüttelte Cale seinen Kopf zu Alberus Vorschlägen. Das bedeutete, dass nichts davon korrekt war. Danach sagte er ein einziges Wort.

“Geld.”

“…Was?”

Cale schilderte es präzise. Für jemanden wie Cale, dessen größter Wunsch es war, ein friedliches Leben zu leben, war das das Wichtigste für ihn.

“Geben Sie mir bitte Geld. Ich will keine Medaille oder einen höheren Titel.”

Bares Mittel ist immer das Beste. Was würde ihm ein Titel oder eine Medaille bringen, wenn ein Krieg bald ausbrechen würde? Es war viel schlauer, Bargeld zu benutzen, um Nahrung, Land oder andere materielle Dinge zu kaufen.

Die letzte antike Macht, die Cale plante nach dem “Klang des Windes” zu holen, ist so stark, je nach dem, wie viel Geld er ausgab.

Cale konnte sehen, wie Alberu sich die Hand auf die Stirn schlug. Danach senkte er seine Hand und stellte Cale eine Frage.

“Um Alkohol zu kaufen?”

Cale antwortete sofort.

“Woher wissen Sie es?”

Alberu lächelte und akzeptierte Cales Anfrage. Sofort stand er auf und informierte Cale über die restlichen Details.

“Sobald du den Bericht morgen bekommst, schau es dir mal an und sag mir bescheid, wie viel du willst.”

“Werden Sie mich wieder besuchen kommen?”

“Warum? Gefällt es dir nicht?”

Cale antwortete mit einem unglaublich künstlichem Gesichtsausdruck.

“Es wäre die größte Ehre, Sie wieder zu sehen, Eure Hoheit.”

Nach Cales Antwort fühlte sich Alberu so, aus würde es ihm kalt den Rücken runterlaufen und er befahl Cale sich auszuruhen, bevor er blitzschnell aus dem Raum ging und verschwand. Cale beobachtete einfach nur leise die Tür, die der Kronprinz hinter sich geschlossen hatte.

-Aber was für eine Macht erlaubt ihm, seine Haare zu färben, wenn es nicht Mana ist? Mensch, antworte mir. Ich bin neugierig.

Cale ignorierte die Frage des schwarzen Drachens und legte sich sofort wieder hin. Er war von diesem Moment an ein Patient .

***

Jedoch war er kein Patient, der sich friedlich erholen konnte. Hans händigte Cale einen Brief von Ron aus, sobald er am frühen Morgen Cales Zimmer betrat.

“Herr Ron ist abgereist, wie vereinbart.”

Cale nickte seinen Kopf und öffnete den Brief.

< Junger Herr. Ich werde Ihnen einmal im Monat einen Bericht geben. Ich wusste nicht, dass Sie so eine Macht verborgen gehalten haben. Choi Han hat mir erzählt, wie der Magier aussieht. Ich werde es mir merken. Ich habe Beacrox auch informiert. >

Es klang so, als würde Redika sterben, wenn Ron ihn zu Gesicht bekam. An das dachte Cale, als er zu den Leuten sah, die gekommen waren, um ihn zu besuchen.

“… Ich habe gehört, dass du ernsthaft verletzt seist.”

Eric Wheelsman. Cale hatte Eric noch nie so besorgt gesehen. Jedoch konnte Cale nicht sagen, dass es ihm gut ging. Er musste loyal sein und seine Rolle spielen.

“Ich habe keine Energie in meinen Körper.”

“… Cale.”

Aber Cale hatte wirklich keine Energie in seinem Körper, weil er den ganzen Tag geschlafen hatte.

“Mein Magen fühlt sich auch seltsam an.”

Grund dafür war, dass Cale den ganzen Tag rumgelegen und gegessen hatte, wenn er nicht am Schlafen war. Er war so voll, dass es kein Platz für was anderes gab. Eric sah besorgt aus, Gilbert hatte einen starren Gesichtsausdruck und Amiru sah so aus, als hätte sie sich zu etwas fest entschlossen. Die Kätzchen, die zwischen den drei Besuchern und Cale hin und her sahen, schüttelten ihre Köpfe.

“Lass mich wissen, wenn du etwas brauchen solltest.”

“Ja, bitte machen Sie das. Wir werden Ihnen alles geben, was Sie wollen.”

Cale nickte einfach nur seinen Kopf und fragte.

“Klingt so, als wärt ihr nicht nur hier, um nach meinen Zustand zu sehen?”

Eric, Amiru und Gilbert tauschten ein paar Blicke aus, nachdem sie Cales Frage hörten. Nachdem er sah, wie Amiru und Gilbert ihre Köpfe nickten, nahm Eric ein Dokument aus seiner Tasche und überreichte es Cale.

“Sie haben die Anfrage der Tourismus-Investition in der nordöstlichen Küste erneuert. Wir haben es mitgebracht, da wir zum Palast gegangen sind, um Sie zu sehen.”

Cale blätterte auf die erste Seite des Dokuments. Das erste Wort auf der nächsten Seite war ‘Marine’. Gilbert schien auch sich zu etwas entschlossen zu haben.

Cale spähte zu Amiru, welche ihn anlächelte. Basierend auf Erics Handlungen, sah es so aus, als hätte Amiru es geheim gehalten, genau wie Cale sie es gebeten hatte.

“Die Nachrichten werden bald das Henituse Territorium erreichen, zusammen mit unserem Vorschlag.”

“Ich verstehe. Dann werdet ihr euch mit dem Kronprinzen treffen?”

“Ja. Wir haben eine Verabredung mit ihm heute Abend. Wir werden uns erst bewegen, wenn er Interesse zeigt.”

Cale sah zu Amiru und Gilbert und fing dann an gelassen zu sprechen.

“Ich bin mir sicher, dass alles gut laufen wird.”

Sein Stimme war voller Selbstvertrauen. Es war, weil er sich sicher war. Eric und die anderen fühlten eine Art von Erleichterung, nachdem sie Cales Aussage zu Ohr bekommen hatten. Cale wedelte das Dokument vor ihnen und begann zu sprechen.

“Ihr könnt so ein Dokument in Zukunft durch Bedienstete sendeten. Ich weiß, dass es schwierig für euch ist, zu Besuch zu kommen, deswegen müsst ihr so dann nicht mehr kommen.”

“Nein, wir werden weiterhin kommen. Du musst auch bescheid wissen.”

Cale nickte einfach gelassen seinen Kopf zu Eric, Gilbert und Amiru, während er sie raus sendete. Es war schwierig, Leute zu begrüßen, während er sich mit seiner Patientenkleidung an sein Bett lehnte. Deswegen kickte Cale seine Decke weg und hieß die nächste Gruppe willkommen.

Er begann mit Choi Han zu sprechen, welcher wie ein Sündiger dastand.

“Geh.”
Rosalyn biss auf ihre Lippen. Sie hatte ihre Magie entfernt und stand nun mit ihren natürlich roten Augen und Haar dar. Sie hatte auch ihren Mantel entfernt und stand in formaler Kleidung da.

“Es tut mir Leid, junger Herr Cale. Aber ich brauche Choi Han und Lock.”

Nun da Rosalyn sich selbst im Palast gezeigt hatte, musste sie so schnell wie möglich zurück ins Breck Königreich. Da es rauskam, dass sie immer noch am Leben war, würden die Leute, die versucht haben, sie zu töten, nun die Beweise verstecken wollen.

Aber sie konnte nicht alleine zurück. Dieser Vorfall zeigte, dass sie sehr in Magie geübt war, was wiederum bedeutete, dass ihre Feinde noch stärkere Leute zusammentrommeln würden , um sie anzugreifen. Deswegen brauchte sie starke Unterstützung.

Lock stand nervös an der Tür, ohne auch nur auf Cale zuzugehen. Cale sah zu Choi Han und Lock bevor er sprach, als wäre es nur natürlich.

“Über was entschuldigen Sie sich? Miss Rosalyn, Sie haben uns in einer schwierigen Situation geholfen. Dann sollten wir Ihnen auch helfen.”

Rosalyn konnte sehen, wie Cale lächelte.

“Miss Rosalyn ist Locks Noona und Choi Hans Freundin.” (T/N: Freundin als platonisch, nicht romantisch)

“… Vielen Dank, dass Sie es so sehen.”

Rosalyn mag zwar dem Tode nah gewesen sein, nachdem der Attentatsversuch auf sie ausgeübt wurde, aber sie war sich sicher, dass das hier ihr Wendepunkt sein würde.

Cale trat einen Schritt vorwärts und sah Choi Han an.

“Cale-nim, ich muss Sie beschützen.”

“Choi Han.”

Choi Han musste gehen, damit sich Cale in Frieden ausruhen und vorbereiten konnte, um während dem Krieg in der Lage zu sein, sich zu verstecken. Choi Han konnte Cales einzigartiges entspanntes Lächeln sehen.

“Ich werde nicht sterben.”

‘Ich plane ein Haufen Geld zu verdienen und gerade stark genug zu werden, um wegzulaufen und ein friedliches Leben zu führen. Ich werde alles tun, um so lange wie möglich zu leben.’

Cale dachte auch, dass mit dem schwarzen Drachen an seiner Seite für Choi Han keinen Grund gab, ihn zu beschützen. Tatsache war sogar, dass Choi Han vor dem schwarzen Drachen nur eine Last war.

“Ich verstehe. Ich war ohne Grund besorgt.”

Cale drehte sich von Choi Han weg, welcher nun etwas besser aussah und sah zu Lock. Danach flickte er mit seinem Finger, um Lock zu sich zu rufen. Lock zuckte wegen Cales Bewegung und ging langsam auf ihn zu. Warum hatte dieser Feigling so viel Angst?

Jedoch hatte Cale nicht vor so einer Reaktion Beachtung zu schenken.

“Lock, ich werde mich um deine jüngeren Geschwister kümmern. Geh und komm in drei Monaten zurück ins Henituse Territorium.”

“…Verzeihung?”

“Was gibt es zu verzeihen? Hast du unseren Deal vergessen?”

“Ah.”

Cale dachte darüber nach, wie er Lock benutzen würde, während Lock ihn blank anstarrte. Danach gab er Lock eine Karte. Es war eine Karte des nordöstlichen Territoriums, die er von Hans bekommen hatte.

“Henituse. Komm zu dem Ort, der hier markiert ist. Ich werde mit deinen jüngeren Geschwistern hier sein, deswegen musst du zurück kommen.”

“… Wohin zum zurückkehren-”

Cale interessierte sich nicht für Locks Gemurmel und drückte stattdessen seine Schulter. Er sprach. Lock musste zurückkommen, damit Cales Leben einfacher wird.

“Ja, ein Ort, wo du zurückkehren kannst. Merk dir. Du musst in drei Monaten zurück kommen.

“Ja-ja Sir! Ich werde definitiv in drei Monaten zurückkommen.”

Als er sich um die Sache mit Lock gekümmerte hatte, zu dem Punkt, wo Lock wild seinen Kopf nickte, war Cale etwas erleichtert. Die Geschichte des Romans hatte sich bereits ziemlich verändert, aber zumindest floss die Haupthandlung, wie sie musste.

Das war gut, weil er mehr über die Zukunft erfahren würde, wenn er die Geschichte wie im Roman folgte. Cale war enttäuscht, dass er Beacrox nicht mit denen weg senden konnte, aber er konnte Beacrox jederzeit mit Ron weg senden, wenn dieser von seinem “Urlaub” zurückkam.

Cale legte sich wieder in sein Bett, aber diesmal mit einem leichten Herz und sah dann die Leute in diesem Zimmer an. Danach sah er Hans an, der die Tür öffnete und eintrat.

Hans sah Choi Han an, der die Tür wie ein Ritter beschützte, dann Lock, der mit den Kätzchen spielte und dann Rosalyn, welche entspannt ein Buch über Magie laß und letztendlich Cale, der entspannt in seinem Bett lag. Hans ging leise auf Cale zu und flüsterte.

“Es geht ein Gerücht herum, dass seine Majestät Sie mit einer Medaille belohnen möchte, junger Herr.”

Jeder im Raum stoppte, nachdem sie hörten, was Hans gerade gesagt hatte.

Hans händigte Cale still ein Dokument. Es war ein Dokument, das die umlaufenden Gerüchte nach dem Plaza Terror Vorfall beinhaltete. Cale hatte nur eine Reaktion, nachdem er die erste Zeile laß.

< Cale Henituse, der Adelige, der die Ehre der Henituse Familie verkörperte, die das Königreich vor dem Wald der Dunkelheit beschützen. >

“Haaaaaaaa.”

Es war ein tiefes Seufzen.

Er hatte es erwartet, aber es war trotzdem ziemlich nervig.

<< Previous Chapter | Index | Next Chapter >>

Bookmark(0)

No account yet? Register

Leave a Reply

Your email address will not be published.